Die Akzeptanz des E-Commerce in der Automobilwirtschaft: by Jürgen Betz PDF

By Jürgen Betz

Nach einer von Enthusiasmus geprägten section Ende der 1990er Jahre hat sich eine nachhaltige Ernüchterung hinsichtlich der Potenziale des
E-Commerce eingestellt. Dabei verdeutlicht inzwischen der hohe Anteil von Haushalten mit Internetzugang, dass die geringe Nutzung kommerzieller Internetangebote eher auf eine mangelnde Akzeptanz der Endverbraucher als auf beschränkte Zugangsmöglichkeiten zu Neuen Medien zurückzuführen ist.

Jürgen Betz untersucht, wie die Akzeptanz des E-Commerce zu konzeptualisieren ist, wie sie sich auf Kundenzufriedenheit und Kundenbindung auswirkt und inwieweit vorgelagerte Größen das Ausmaß der Akzeptanz erhöhen oder senken. Als Untersuchungsgegenstand für die umfangreichen empirischen Analysen greift der Autor auf die Automobilwirtschaft zurück und betrachtet die Nutzung des web bei der Abwicklung des Kaufprozesses von Neuwagen.

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1st der Konfigurator mit dem intemen Produktionsplanungs- bzw. Logistiksystem des betreffenden Automobilherstellers verkniipft, kann dariiber hinaus auch eine Abschatzung der Lieferfristen erfolgen. Detaillierte technische Produktbeschreibungen, interaktive Handlemachweise sowie Links zu unabhangigen Testberichten konnen schlie/3lich das Online-Informationsangebot abrunden und potenziellen Neuwagenkaufem weitere Entscheidungshilfen hefem. 92 93 94 95 der Methoden der kiinstlichen Intelligenz. Daher wird auch von intelligenten Software-Agenten gesprochen.

Dass vor dem Hintergrund von starker habitualisierten oder impulsiven Kaufen das stufenweise Durehlaufen der einzelnen Phasen realiter sieherlieh nieht durehgangig zu beobaehten is!. Da allerdiugs Neuwagenkaufe haufig extensive Entseheidungsprozesse zu Grwlde liegen, karm der hier unterstellte idealtypische Kauiprozess fur den angestrebten Analysezweek als siunvolles Strukturierungsinstrument angesehen werden. Zur Klassifikation des Neuwagenkaufs als extensive Kaufentseheidung vgl. Boeker (1987), S.

5 if und Schenk (1970), S. 13 If. Schafer (1981), S. 2 if und S. 141 weist auf diese terminologische Dominanz hin und betont, dass die distributiven Funktionen nicht nur solche des institution ellen Handels, sondern Aufgaben der Absatzwirtschaft iiberhaupt sind. Dementsprechend werden die Handelsfunktionen zu Absatz- bzw. Distributionsfunktionen ausgeweitet. Dieser begriftlichen Klarstcllung wird in der vorliegenden Arbeit gefolgt. Vgl. Gerth (1999), S. 56. Zur Kritik an gesamtwirtschafllichen Funktionsbeschreibungen vgl.

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